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Präventive Fehlervermeidung

Maßnahmen der präventiven Fehlervermeidung zielen darauf ab, Fehler in Produkten und Prozessen erst gar nicht entstehen zu lassen. Wir unterziehen den zu sichernden (Produktions-)Prozess einer eingehenden Analyse. Darauf aufbauend können wir mit Ihnen entscheiden, welche der folgenden Maßnahmen angesichts Ihrer individuellen Situation zur Fehlerprävention geeignet ist. Am Ende der Beratung stehen konkrete Umsetzungsmaßnahmen.

  • Mizenboushi - GD3
  • FMEA - Failure Mode and Effect Analysis als Produkt-, Prozess- und Konstruktions-FMEA
  • Poka Yoke - Fehlersicherung nach dem Toyota-PS

Nehmen Sie heute noch Kontakt zu uns auf, gerne besprechen wir mit Ihnen im Rahmen eines unverbindlichen Vorgesprächs mögliche Einsatzszenarien.

Mizenboushi - GD3

Mizenboushi bedeutet »Vorbeugende Funktionssicherheit « (siehe auch Infokasten rechts). Das GD3-Phasenmodell bestimmt den Ablauf von Mizenboushi: Hinter dem Kürzel stecken die drei Prinzipien Good Design, Good Discussion und Good Dissection, die nacheinander angewendet werden. Methodisch unterstützt wird GD3 (sprich: GD-Cube) durch die Methoden Design Review based on Failure Modes (DRBFM) und System Design Review (SDR).

FMEA - Failure Mode and Effect Analysis

Die Failure Mode and Effect Analysis (FMEA) ist eine Methode zur systematischen Ermittlung potenzieller Fehler sowie der daraus resultierenden Risiken und Folgen. Sie erzwingt die frühzeitige Suche von Fehlerursachen und fördert gezielt die Einleitung von Maßnahmen zur Fehlerbekämpfung. Die Methode trägt damit entscheidend dazu bei, die vom Kunden geforderte Qualität zum rechten Zeitpunkt und zu wettbewerbsfähigen Kosten anbieten zu können.

Poka Yoke

Poka Yoke lässt sich mit "Fehlersicherung" übersetzen. Ziel hierbei ist es, unbeabsichtige Fehler zu vermeiden, zu erkennen und vorzubeugen. Dazu wird der Prozess um geeignete Mechanismen ergänzt.

Fordern Sie noch heute weitere Informationen zur präventiven Fehlervermeidung an!

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 Mizenboushi

Mizenboushi steht für ein umfassendes Konzept der präventiven Qualitätssicherung. Das Konzept wurde bei Toyota von dem Japaner Tatsuhiko Yoshimura entwickelt und setzt in der frühen Produktentstehung an. Ziel von Mizenboushi ist es, durch eine bereits im Konstruktionsstadium beginnende Betrachtung mögliche Schwachstellen im Entwurf zu identifizieren und zu beseitigen, noch bevor Prototypen gebaut werden. Neben einer fehlerfreien Entwicklung und daraus resultierenden Einsparungen bei den Fehlerkosten soll so der Produktentwicklungsprozess verkürzt werden.

 Weitere Informationen

Herr Dr. Träger befasst sich intensiv mit der Integration von Mizenboushi und GD3 in den Produktentwicklungsprozess. Bei den Veröffentlichungen finden Sie auch einen Beitrag zu diesem Thema.

Sie erreichen Herrn Dr. Träger für ein unverbindliches und kostenfreies Vorgespräch auf folgende Arten:
 
Tel. 0871 / 97 48 38 60
Fax 0871 / 97 48 38 61
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